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Otto, T: Narrative Kompetenz im Lehrplan Plus. ...
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Erscheinungsdatum: 28.09.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Narrative Kompetenz im Lehrplan Plus. Analyse des Unterrichtswerks 'Geschichte und Geschehen' für die 6. Jahrgangsstufe, Autor: Otto, Tanja, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Didaktik // Methodik, Schulpädagogik, Fachdidaktik, Seiten: 24, Informationen: Paperback, Gewicht: 51 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.08.2020
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Sportspiele und Aggressivität
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Examensarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Pädagogik, Philosophie, Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Kindern und Jugendlichen scheint es auf den ersten Blick noch nie so gut wie heute gegangen zu sein. In den westlichen Industrienationen genießen sie ein hohes Maß an sozialer Selbständigkeit, eine vergleichsweise liberale Erziehung mit partnerschaftlich-demokratischen Eltern und breitgefächertem und selbst bestimmbaren Medien- und Freizeitangebot. Die jetzige Generation ist materiell hervorragend versorgt und früher lebensgefährliche Kinderkrankheiten sind weitestgehend besiegt bzw. relativ problemlos zu kurieren.Sieht man allerdings genauer hin, so fällt auf, dass die Probleme der Kinder und Jugendlichen heute eher im sozialen Bereich liegen, in der Unsicherheit von Kontakten und Beziehungen. Zwar können sie die angenehmen Seiten der Wohlstandsgesellschaft für sich nutzen, sie bekommen aber auch die Nachteile zu spüren. Selbständigkeit und die Möglichkeit zur Selbstentfaltung stehen sozialer Unsicherheit und den damit verbundenen psychischen Irritationen gegenüber.Gewalt und Aggression sind allgegenwärtig. Neben den in den Medien erscheinenden offensichtlichen Erscheinungsformen wie Krieg, Kriminalität, ausländerfeindliche Aktionen, sexueller Missbrauch etc. gibt es im Alltag unzählige weniger auffällige: Aggressionen im Straßenverkehr, in der Familie, in der Berufswelt (Mobbing), in der Schule, im Sport und subtilere Formen der psychischen Aggression (z.B. Schikanieren von Untergebenen oder von Dienstleistungspersonal).Fast täglich berichten die Medien von Gewalttaten und aggressiven Übergriffen junger Menschen. Hierbei lässt sich feststellen, dass nicht nur die Anzahl der Gewalttaten steigt, sondern vor allem die Qualität der Aggressionen sich verändert hat. Die immer jünger werdenden Täter haben immer weniger Hemmungen. Viele aggressive Verhaltensweisen werden in unserer modernen Ellbogengesellschaft akzeptiert und von den meisten Erwachsenen sogar vorgelebt. Nach HURRELMANN (in: VALTIN/ PORTMANN 1995) zeigen aktuelle Studien, dass 10 -12% der Kinder im Schulalter an psychischen Störungen vor allem in den Bereichen Leistung, Emotion und Sozialkontakt leiden. Dazu gehören auch aggressive und gewalthaltige Verhaltensweisen. Immer häufiger ist von körperlichen und psychischen Belästigungen die Rede. Viele Lehrerinnen und Lehrer berichten, die Kinder seien heute schon in der Grundschule, vor allem aber auch in der Mittelstufe nicht nur zappeliger, unruhiger und nervöser als die aus früheren Jahrgängen, sondern es nehme auch die Minderheit der ruppigen, aggressiven, gewalttätigen und sogar brutalen Schülerinnen und Schüler zu. Auch von Übergriffen auf Lehrerinnen und Lehrer wird berichtet, wobei offenbar an Hauptschule und Berufsschulen die meisten Probleme wahrgenommen werden, die oft mit der multiethnischen und kulturellen Zusammensetzung dieser Schülerschaften zu tun haben .Nicht nur weil die Schule von der zunehmenden Aggressivität besonders betroffen ist, sondern vor allem wegen ihres großen Einflusses auf die Kinder ist es sinnvoll, hier mit der Bekämpfung der Aggressivität zu beginnen. Die jetzigen und zukünftigen Lehrer werden besonders im pädagogischen Bereich gefordert sein, deshalb ist es notwendig, sich zum Thema Aggression Gedanken zu machen. Eine wichtige Rolle bei dieser Aufgabe spielen dabei die Sportlehrer, zum einen, weil aggressives Verhalten im Sportunterricht mehr als in anderen Fächern offen auftritt und sogar in gewisser Form dazugehört, zum andern, weil der Sportunterricht eine gute Möglichkeit bietet, die Schüler emotional geöffnet, leidenschaftlich und engagiert zu treffen und sie so positiv zu beeinflussen. Diese Überlegung spiegelt sich auch im neuen Lehrplan für das Fach ...

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Sport und die Förderung sozialer Kompetenzen
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Examensarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Studienseminar für Lehrer), Veranstaltung: 2. Staatsexamen Bayern, Sprache: Deutsch, Abstract: Nicht nur weil die Schule von der zunehmenden Aggressivität besonders betroffen ist, sondern vor allem wegen ihres grossen Einflusses auf die Kinder ist es sinnvoll, hier besonderen Wert auf die Förderung der sozialen Kompetenzen zu legen. Die jetzigen und zukünftigen Lehrer werden besonders im pädagogischen Bereich gefordert sein, deshalb ist es notwendig, sich zum Thema Sozialerziehung Gedanken zu machen. Eine wichtige Rolle bei dieser Aufgabe spielen dabei die Sportlehrer, weil der Sportunterricht eine gute Möglichkeit bietet, die Schüler emotional geöffnet, leidenschaftlich und engagiert zu treffen und sie so positiv zu beeinflussen. Durch seine besonderen Interaktions- und Kommunikationsstrukturen, wie z.B. Situationen des Miteinander und Gegeneinander, des Wettkampfes, der Gestaltung, des Spiels u.v.m. im Gegensatz zu dem primär auf die Vermittlung von Sachwissen ausgerichteten Lernens in anderen Fächern, werden dem Sportunterricht besondere Möglichkeiten der Sozialerziehung zugeschrieben. Im Sportunterricht sind die Gelegenheiten, soziale Erfahrungen zu machen, besonders häufig, weshalb hier eine Einflussnahme zu Gunsten prosozialen Verhaltens besonders aussichtsreich erscheint. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass bereits seit den 70er Jahren eine intensive Diskussion in der Sportpädagogik geführt wird, inwieweit der Sportunterricht intentionale soziale Erziehungsziele beinhalten solle. Das Ergebnis dieser Überlegungen spiegelt sich im aktuellen Lehrplan für das Fach Sport wider: Erziehung zur Fairness und Kooperation sind als wichtige Ziele aufgeführt und erstmals sollen diese beiden Verhaltensweisen auch in die Notengebung einfliessen. Es wird also nicht länger nur auf Weiten, Zeiten und Technik, sondern auch auf die Sozialerziehung grosser Wert gelegt. Um diese mit Erfolg durchzuführen benötigt man Formen des Sports, die diese gewünschten Verhaltensweisen fördern. Die Thematik dieser Arbeit berührt viele Aspekte der Bezugswissenschaften der Sportpädagogik. Um die nötige Verständnisgrundlage der zentralen Begriffe zu gewährleisten, soll im ersten Kapitel eine Begriffsklärung vorangestellt werden, um danach den Bezug zur Schule mit Hilfe des amtlichen Lehrplan für die bayerische Hauptschule herstellen zu können. Erst dann kann die praktische Umsetzung, also die Realisierung des sozialen Lernens beschrieben und letztendlich auch ihre Ergebnisse geschildert werden.

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Stand: 06.08.2020
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Theoretische Einführung in die Bedeutung des Sp...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit liefert eine theoretische Einführung in die Bedeutung des Sportunterrichts für die Förderung sozialer Kompetenzen. Obwohl es scheint, als ob es Kindern und Jugendlichen noch nie so gut wie heute gegangen ist, fällt auf, dass deren Probleme heute eher im zwischenmenschlichen Bereich liegen. Im Sportunterricht sind die Gelegenheiten, soziale Erfahrungen zu machen, besonders häufig, weshalb hier eine Einflussnahme zu Gunsten prosozialen Verhaltens besonders aussichtsreich erscheint. Aus dem Inhalt: Begriffserklärung zu Sozialem Lernen, Fairness und Kooperation, Gründe für den Einsatz von Spielen im Sportunterricht, Probleme der Wertevermittlung im Sportunterricht, Die Rolle des Sportlehrers, Bezug zum amtlichen Lehrplan.

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Stand: 06.08.2020
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Historische und aktuelle Strukturmodelle zur Ab...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Universität), Veranstaltung: Der Übergang vom Kindergarten zur Grundschule - Aktuelle Entwicklung im Kindergarten, bei der Einschulung und beim Schulanfang, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Grundschule ist die einzige Schulstufe im deutschen Schulsystem, die zumindest dem Anspruch nach eine Schule für alle Kinder ist. In ihr sollen alle Kinder - unabhängig von Geschlecht, Leistungsfähigkeit und sozialer oder kultureller Herkunft - gemeinsam unterrichtet werden. Daher ist sie von extremer Heterogenität ihrer Schüler in jeglicher Hinsicht geprägt. Angeborene Leistungsdispositionen und unterschiedliche Lebensumstände tragen dazu bei. [Vgl. Lehrplan für die Grundschulen in Bayern (2000), S.7.] Im Vergleich zu früheren Kindergenerationen weisen Schulanfänger beachtliche Differenzen in ihrem Entwicklungsniveau, ihren Lernvoraussetzungen sowie in ihren Persönlichkeitsmerkmalen auf. Diese Sachlage zeigt die Veränderungsbedürftigkeit der deutschen Grundschule auf, und im Zuge dessen wird auch die Forderung nach einer Reform der Schulanfangsphase laut, die verstärkt die individuellen Lernvoraussetzungen der Kinder berücksichtigen und pädagogische, didaktische und curriculare Massnahmen von Elementar- und Primarbereich angleichen soll, um den Kindern den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule zu erleichtern. [Vgl. Götz (2004), S. 264.] Die vorliegende Arbeit setzt sich sowohl mit historischen Modellen als auch mit aktuellen Modellvarianten zur Regelung des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule auseinander. Zunächst wird in einem ersten Kapitel die alte Schuleingangsstufe näher beleuchtet. Es werden die Gründe für ihre Einführung, ihre Modellvarianten, sowie ihre Erprobung und deren Ergebnisse aufgezeigt. Des Weiteren folgt die Vorstellung der neuen Schuleingangsstufe mit unterschiedlichen Modellen und Ansätzen, wobei auch die derzeitige Situation in Bayern angesprochen wird. Im Anschluss daran wird das Projekt 'Schulanfang auf neuen Wegen' aus Baden-Württemberg vorgestellt, das in drei unterschiedlichen Modellen versucht, eine bessere Förderung zu leisten und die Zurückstellungsquote zu verringern. In einer Zusammenfassung der vorangegangenen Kapitel sollen dann die wesentlichen Unterschiede und Gemeinsamkeiten der alten zur neuen Schuleingangsstufe nochmals kurz aufgezeigt werden. Einzelne Stellungnahmen schliessen die Arbeit ab.

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Sportspiele und Aggressivität. Die 'kleinen Spi...
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Examensarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Sportdidaktik), Sprache: Deutsch, Abstract: Gewalt und Aggression sind allgegenwärtig. Neben den in den Medien erscheinenden offensichtlichen Erscheinungsformen wie Krieg, Kriminalität, ausländerfeindlichen Aktionen, sexuellem Missbrauch etc. gibt es im Alltag unzählige weniger auffällige: Aggressionen im Strassenverkehr, in der Familie, in der Berufswelt (Mobbing), in der Schule, im Sport und subtilere Formen der psychischen Aggression. Fast täglich berichten die Medien von aggressiven Übergriffen junger Menschen. Hierbei lässt sich feststellen, dass nicht nur die Zahl der Gewalttaten steigt, sondern vor allem die Qualität der Aggressionen sich verändert hat. Viele aggressive Verhaltensweisen werden in unserer modernen 'Ellbogengesellschaft' akzeptiert und von Erwachsenen vorgelebt. Nach HURRELMANN zeigen aktuelle Studien, 'dass 10 -12% der Kinder im Schulalter an psychischen Störungen vor allem in den Bereichen Leistung, Emotion und Sozialkontakt leiden. Dazu gehören auch aggressive und gewalthaltige Verhaltensweisen [...] wobei offenbar an Hauptschule und Berufsschulen die meisten Probleme wahrgenommen werden'. Nicht nur weil die Schule von der zunehmenden Aggressivität besonders betroffen ist, sondern vor allem wegen ihres grossen Einflusses auf die Kinder ist es sinnvoll, hier mit der Bekämpfung der Aggressivität zu beginnen. Die jetzigen und zukünftigen Lehrer werden besonders im pädagogischen Bereich gefordert sein. Eine wichtige Rolle bei dieser Aufgabe spielen dabei die Sportlehrer, zum einen, weil aggressives Verhalten im Sportunterricht mehr als in anderen Fächern offen auftritt, zum anderen, weil der Sportunterricht eine gute Möglichkeit bietet, die Schüler emotional geöffnet und engagiert zu treffen und sie so positiv zu beeinflussen. Diese Überlegung spiegelt sich auch im Lehrplan des Faches Sport wider: Erziehung zur Fairness und Kooperation sind als wichtige Ziele aufgeführt und sollen auch in die Benotung einfliessen. Um Sozialerziehung mit Erfolg durchzuführen, benötigt man Formen des Sports, die gewünschte Verhaltensweisen fördern. Ein schier unerschöpfliches Repertoire bieten die so genannten 'Kleinen Spiele'. In dieser Arbeit sollen die relevanten theoretischen Grundlagen angeführt werden, bevor im anschliessenden Teil eine Neuordnung hinsichtlich des aggressiven Gehalts der 'Kleinen Spiele' erfolgt. Zusätzlich wird noch ein Vorschlag einer progressiven Abfolge ausgewählter Spiele, die zur Erziehung zum Umgang mit Aggressionen sinnvoll erscheinen, ausgearbeitet.

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Stand: 06.08.2020
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Spielerische Werteerziehung im Sportunterricht
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Lehrplan spricht von praxisorientierter Sozialerziehung, d.h. beim Tun sollen die Schüler Erfahrungen sammeln und Einsichten gewinnen, die auf längere Sicht zu gewünschten Verhaltensweisen und Einstellungen führen. Die kognitive Diskussion abstrakter Werte soll im Hintergrund stehen und nur an konkreten Beispielen und aktuellen Unterrichtssituationen erfolgen, was auch entwicklungspsychologisch in dieser Altersstufe sinnvoll ist. Bei der Erziehung zu verantwortlichem Handeln kommt es darauf an, 'dass die allgemeinen Prinzipien ,in kleine Münze umgewechselt' werden'. Dies soll in dieser Arbeit geschehen, indem einzelne Aspekte prosozialen Verhaltens in spielerischer Art gefördert werden, ohne dass die Schüler es ständig merken. In Spielen und in Reflexionen zu gemachten Erfahrungen sollen die Schüler zu den gewünschten Zielen gebracht werden.

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Spielerische Werteerziehung im Sportunterricht
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Lehrplan spricht von praxisorientierter Sozialerziehung, d.h. beim Tun sollen die Schüler Erfahrungen sammeln und Einsichten gewinnen, die auf längere Sicht zu gewünschten Verhaltensweisen und Einstellungen führen. Die kognitive Diskussion abstrakter Werte soll im Hintergrund stehen und nur an konkreten Beispielen und aktuellen Unterrichtssituationen erfolgen, was auch entwicklungspsychologisch in dieser Altersstufe sinnvoll ist. Bei der Erziehung zu verantwortlichem Handeln kommt es darauf an, 'dass die allgemeinen Prinzipien ,in kleine Münze umgewechselt' werden'. Dies soll in dieser Arbeit geschehen, indem einzelne Aspekte prosozialen Verhaltens in spielerischer Art gefördert werden, ohne dass die Schüler es ständig merken. In Spielen und in Reflexionen zu gemachten Erfahrungen sollen die Schüler zu den gewünschten Zielen gebracht werden.

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Stand: 06.08.2020
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Motivation, Klassenführung, Unterrichtserfolg -...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,7, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Pädagogik), Veranstaltung: Seminar: Motivation, Klassenführung, Unterrichtserfolg, Sprache: Deutsch, Abstract: Bezug zum Lehrplan Das Thema der Stunde 'Das Wiesenelfchen' ist im Lehrplan für die Grundschulen in Bayern der Klasse 1 im Bereich 1/2.5.4 Unterschiedliche Textsorten kennen lernen und mit ihnen umgehen des Deutschunterrichts anzutreffen. Unter anderem sollen die allgemeinen Zielsetzungen 'die Schüler sollen im handlungs-und produktionsorientierten Umgang mit den Inhalten einen persönlichen Zugang zu den unterschiedlichen Textarten erleben und zu eigenen und gemeinsamen Gestaltungsversuchen angeregt werden. Sie erhalten dabei einen ersten Einblick in die Verschiedenartigkeit von Texten und lernen zunehmend, diese je nach Lesebedürfnis zu nutzen.' angestrebt werden. Genauer sollen die Schüler in der Schreibwerkstatt ein Gedicht nachahmen.

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