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Koedukation und heimlicher Lehrplan
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Koedukation und heimlicher Lehrplan ab 13.99 € als Taschenbuch: Zu Geschichte sowie Vor- und Nachteilen der Koedukation Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 18.09.2020
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Koedukation und heimlicher Lehrplan
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Koedukation und heimlicher Lehrplan ab 13.99 EURO Zu Geschichte sowie Vor- und Nachteilen der Koedukation Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage

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Geschlechterstereotypisierung im naturwissensch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1, Universität Hamburg (Institut für Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Grundlagen des Lehren und Lernens, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorzubereitende Thematik für meine Seminararbeit war ein psychologischer Text über Attribution, welchen ich nun in der Form dieser Hausarbeit unter anderem als Teil für Erklärungsversuche und Verbesserungspotenziale für ein normatives Bemühen um Gerechtigkeit in Hinblick auf Geschlechterdifferenzen und Stereotypisierungen im naturwissenschaftlichen Unterricht aufgreifen werde. Dazu nutze ich eine Expertise 'Mädchen und Naturwissenschaften in der Schule' des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg, verfasst von Prof. Dr. Hannelore Faulstich-Wieland im Jahre 2004 als aktuelle Quelle, um einen Orientierungspunkt für die psychischen Bedingungen und Prozesse innerhalb dieser Thematik zu fixieren, da ich die wissenschaftlichen Ausführungen der Autorin schlüssig und aussagekräftig empfinde. Zunächst möchte ich ein paar allgemeine, einleitende Worte zu Begriff Stereotyp und speziell Geschlechterdifferenz verlieren, um mich im weitern Verlauf auf andere theoretische Erkenntnisse aus der psychologischen Erziehungswissenschaft zu fokussieren. Da ich als Student der Sozialwissenschaften im Hauptfach Soziologie belegt habe, werde ich mich mit der Thematik Geschlechterdifferenz auch unter soziologisch Gesichtspunkten auseinander setzen, dabei aber den Hauptaugenmerk auf psychologische Theorien richten, um den Anforderungen des Seminars gerecht zu werden. Ein übergeordnetes Anliegen meiner Arbeit soll der Beitrag zu einer Verbesserung der Chancengleichheit von Mädchen und Jungen in der Schule sein. Latente und zumeist nicht bewusst gewollte Erziehungsprozesse, die in der Fachsprache auch als 'heimlicher Lehrplan' geschlechtertdifferenter Sozialisation gelten, sollen ins Bewusstsein gerufen werden um somit Veränderung zu fördern. Erst dann kann aus dem formalen Prinzip der Koedukation eine 'reflexive' (Faulstich-Wieland 1991: 63) Koedukation werden (Hilgers 1994: 13 ff.). Diese These der Erziehung der Koedukation von Frau Professor Faulstich-Wieland setzte ich den aktuellen Ausführungen von Frau Hannover und Frau Kessels gegenüber, welche in ihren Veröffentlichung für einen monoedukativen Unterricht plädieren speziell im Physik- und Sportunterricht, damit eine gerechtere Entwicklung der schulischen Kompetenzen durch diese Unterrichtsform gefördert wird.

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Vor- und Nachteile des koedukativen Sportunterr...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,5, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Koedukation im Sportunterricht oder doch lieber Monoedukation? Ein schon mehr als erschöpfend diskutiertes Thema entfacht immer wieder neu die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit. Doch ist es wirklich so totgesagt wie viele glauben oder treten nicht doch immer wieder neue Erkenntnisse auf? Bisherige Forschungen und Untersuchungen gingen meist von der Sicht der Lehrkräfte aus oder erforschten neue Möglichkeiten zur Durchführung der Koedukation. Wurde auf die Sicht der Schüler und Schülerinnen eingegangen, so sind meist die Real- und Gesamtschulen oder Gymnasien berücksichtigt worden. Für die Hauptschule existieren nur sehr wenige Erhebungen und wenn, dann zielen sie auf die unterschiedlichen Motivationen zur Beteiligung am Sportunterricht oder auf die Sozialisation der Mädchen ab. Mit dieser Arbeit zu den Vor- und Nachteilen des koedukativen Sportunterrichts sollen die Meinungen der Schüler und Schülerinnen in den Fokus genommen werden. Bevor jedoch die Untersuchung und deren Ergebnisse in Kap. 4 und 5 dargestellt werden, wird auf die historische Entwicklung der Koedukation in der Schule und im Sportunterricht (Kap. 1) und deren Verankerung im baden-württembergischen Bildungsplan und im hessischen Lehrplan (Kap. 2) eingegangen. Des Weiteren wird in Kap. 3 die Diskussion um die Koedukation im Sportunterricht mit Pro- und Contra-Argumenten, Zielen, Gestaltungsprinzipien und aufkommenden Problemen vorgestellt. Zur Einstimmung auf das Thema noch ein Zitat von GIEss-STÜBER: 'Jungen und Mädchen im Sportunterricht - das ist ein immer wieder und unter verschiedensten Perspektiven diskutiertes Thema. Kein Wunder, soll doch die schwierige Aufgabe gelöst werden, Schüler und Schülerinnen, die in der Regel zu einem komplementären, hierarchisch strukturierten Verhältnis von ,Weiblichkeit' und ,Männlichkeit' erzogen wurden, zu einem gleichberechtigten Miteinander zu führen.' (Giess-Stüber 2001, 307)

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Koedukation als Antwort auf Geschlechtsstereotype?
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Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 3, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Das Geschlecht ist kein zufälliges Attribut, sondern eines der wichtigsten Elemente in der Entscheidung darüber, ob ein Individuum Zugang zur musikalischen Bildung, zu Musikinstrumenten, Musikinstitutionen, zu Musikberufen und dem gesamten kulturellen Spektrum erhält.' Der Einfluss von Geschlecht auf den Musikunterricht ist ein Phänomen, welches noch nicht häufig untersucht wurde. Koedukationsforschung wird zwar intensiv betrieben, für den musikalischen Bereich gibt es jedoch wenige Hinweise. Die Beobachtungen während meiner Praktika machten mir die Wichtigkeit dieser Fragstellung bewusst. Immer wieder erlebte ich Jungen, die aus dem Rahmen fielen und augenscheinlich keine Freude am Unterrichtsgeschehen hatten. Geschlechtsunterschiede fielen mir vor allem im Musikunterricht auf. Die Mädchen sangen laut und schön, bei den Jungen freute sich die Lehrerin schon über ein paar richtige Töne. Beim Tanzen alberten die männlichen Schüler herum, während die Schülerinnen voller Eifer mitmachten. Jungen zeigen Disziplinprobleme, während Mädchen mit Freude mitsingen. Diese wiederum haben seltener die Chance, an Rock-/ Popinstrumenten aktiv zu werden. Tanzen ist halt 'Frauensache'. Muss ich mich als zukünftige Lehrerin damit zufrieden geben? Der Sächsische Lehrplan fordert: 'Die konsequente Hinwendung zu vielfältiger Musizierpraxis ermöglicht es Jungen und Mädchen gleichermassen, Musik als aktiv zu gestaltendes Element ihres Lebens zu erkennen und einzubeziehen.' Diese Forderung motiviert mich zu meiner Arbeit. Wo ist die gleichberechtigte Förderung der Geschlechter und ist Koedukation eine Hilfe, um dieses Ziel zu erreichen? Ich hoffe, einige dieser Fragen mit dem Schreiben meiner Arbeit beantworten zu können.

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Pro und Kontra Koedukation. Ein Weg zu mehr Gle...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,2, Universität zu Köln, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Koedukation - diese Form der Beschulung liefert zu Zeiten der ständigen Veränderungen und angeblichen Verbesserungen in der schulischen Bildung immer wieder neuen Diskussionsstoff. Koedukation bedeutet, dass Jungen und Mädchen in den gleichen Schulen, den gleichen Räumen, den gleichen Fächern, mit dem gleichen Lehrplan und dem gleichen Unterrichtsmaterial unterrichtet werden. Ist das nun endlich die geforderte Gleichberechtigung? Was sagen die Kinder und Jugendlichen dazu? In dieser Arbeit möchte ich Vor- und Nachteile der Koedukation beleuchten. Im Speziellen werde ich dazu näher auf eine Untersuchung von Hannelore Faulstich-Wieland und Marianne Horstkemper eingehen. Zur weiteren Vertiefung werte ich eine Befragung aus, die ich an einer Grundschule durchgeführt habe und werde des Weiteren zu einer modifizierten Form der Koedukation - der reflexiven Koedukation - Stellung beziehen.

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Die geschlechtsspezifischen Verhältnisse an deu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Bildungswissenschaft), Veranstaltung: Vorlesung zur Einführung in die Erziehungswissenschaft, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Einführung der Mädchenbildung gab es vermehrt Diskussionen über Benachteiligungen der Geschlechter. Auch die preussischen Reformen 1908, die Frauen erstmals den Abitursabschluss ohne jegliche Hindernisse ermöglichte, veranlassten weitere Debatten. Einige Frauenrechtlerinnen beschwerten sich über die differenzierte Zusammenstellung des Lehrplans an Jungen- und Mädchenschulen. Für Frauen standen hauswirtschaftliche Fächer auf dem Lehrplan, wobei man naturwissenschaftliche oder mathematische Bereiche ausschloss. Ganz im Gegenteil zum 'männlichen' Lehrplan, bei dem naturwissenschaftliche Fächer als Schwerpunkte angelegt wurden. Dies war einer der Gründe für die Koedukation: Das Recht auf gleichberechtigte Bildung. Jedoch bemühte man sich Mitte der 60er Jahre nicht um die Förderung der Geschlechter. Im Gegenteil: Die Einführung der Koedukation sollte den Bildungsnotstand beheben. In dieser Hinsicht war die gemeinsame Unterrichtung der Geschlechter ein voller Erfolg, denn seitdem erreichen mehr Mädchen den Abitursabschluss oder schreiben im Durchschnitt bessere Noren. Der Erfolg der Frauen ist deutlich. Doch warum gibt es seit den 80er Jahren einen erneuten Streit um die Koedukation? Weswegen beschliessen sich die meisten Frauen nach dem Abitur nicht zu einem Hochschulstudium und weshalb interessieren sich die wenigsten Mädchen für eine berufliche Zukunft im naturwissenschaftlichen oder technischen Bereich? Welche negativen Folgen brachte die Koedukation, die vielleicht kaum beachtet wurden? Mit dieser Arbeit möchte ich die geschlechtsspezifischen Verhältnisse in der Schule darstellen. Dazu ist es wichtig, einige Hintergründe der Mädchenbildung bis zur Zeit der Koedukationseinführung und der Debatte in den 80er Jahren, zu erläutern. Anschliessend gehe ich näher auf die einzelnen Merkmale der Schule ein: Die unterschiedliche Rollenverteilung hängt mit dem Verhalten der Lehrer zusammen. Ebenfalls spielen die Schulbücher, der heimliche Lehrplan und die Gesellschaft dabei eine wichtige Rolle. Diese ganzen Einflüsse wirken sich auf das Denken und die Interessen der Kinder aus. Im darauffolgenden Kapitel beschreibe ich die Veränderungen und Ursachen der Schulleistungen seit der Einführung der Koedukation. Um dies zu vertiefen gehe ich auf die Ergebnisse der im Jahr 2000 durchgeführten PISA- Studie ein. Abschliessend stelle ich kurz einen Praxisversuch vor, der erfolgreich auf die Stärken und Bedürfnisse der Geschlechter eingehen konnte.

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Vor- und Nachteile des koedukativen Sportunterr...
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Koedukation im Sportunterricht oder doch lieber Monoedukation? Ein schon mehr als erschöpfend diskutiertes Thema entfacht immer wieder neu die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit. Doch ist es wirklich so totgesagt wie viele glauben oder treten nicht doch immer wieder neue Erkenntnisse auf? Bisherige Forschungen und Untersuchungen gingen meist von der Sicht der Lehrkräfte aus oder erforschten neue Möglichkeiten zur Durchführung der Koedukation. Wurde auf die Sicht der Schüler und Schülerinnen eingegangen, so sind meist die Real- und Gesamtschulen oder Gymnasien berücksichtigt worden. Für die Hauptschule existieren nur sehr wenige Erhebungen und wenn, dann zielen sie auf die unterschiedlichen Motivationen zur Beteiligung am Sportunterricht oder auf die Sozialisation der Mädchen ab. Mit dieser Arbeit zu den Vor- und Nachteilen des koedukativen Sportunterrichts sollen die Meinungen der Schüler und Schülerinnen in den Fokus genommen werden. Bevor jedoch die Untersuchung und deren Ergebnisse in Kap. 4 und 5 dargestellt werden, wird auf die historische Entwicklung der Koedukation in der Schule und im Sportunterricht (Kap. 1) und deren Verankerung im baden-württembergischen Bildungsplan und im hessischen Lehrplan (Kap. 2) eingegangen. Des Weiteren wird in Kap. 3 die Diskussion um die Koedukation im Sportunterricht mit Pro- und Contra-Argumenten, Zielen, Gestaltungsprinzipien und aufkommenden Problemen vorgestellt. Zur Einstimmung auf das Thema noch ein Zitat von GIEss-STÜBER: 'Jungen und Mädchen im Sportunterricht - das ist ein immer wieder und unter verschiedensten Perspektiven diskutiertes Thema. Kein Wunder, soll doch die schwierige Aufgabe gelöst werden, Schüler und Schülerinnen, die in der Regel zu einem komplementären, hierarchisch strukturierten Verhältnis von ,Weiblichkeit' und ,Männlichkeit' erzogen wurden, zu einem gleichberechtigten Miteinander zu führen.' (Giess-Stüber 2001, 307)

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Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 3, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Das Geschlecht ist kein zufälliges Attribut, sondern eines der wichtigsten Elemente in der Entscheidung darüber, ob ein Individuum Zugang zur musikalischen Bildung, zu Musikinstrumenten, Musikinstitutionen, zu Musikberufen und dem gesamten kulturellen Spektrum erhält.' Der Einfluss von Geschlecht auf den Musikunterricht ist ein Phänomen, welches noch nicht häufig untersucht wurde. Koedukationsforschung wird zwar intensiv betrieben, für den musikalischen Bereich gibt es jedoch wenige Hinweise. Die Beobachtungen während meiner Praktika machten mir die Wichtigkeit dieser Fragstellung bewusst. Immer wieder erlebte ich Jungen, die aus dem Rahmen fielen und augenscheinlich keine Freude am Unterrichtsgeschehen hatten. Geschlechtsunterschiede fielen mir vor allem im Musikunterricht auf. Die Mädchen sangen laut und schön, bei den Jungen freute sich die Lehrerin schon über ein paar richtige Töne. Beim Tanzen alberten die männlichen Schüler herum, während die Schülerinnen voller Eifer mitmachten. Jungen zeigen Disziplinprobleme, während Mädchen mit Freude mitsingen. Diese wiederum haben seltener die Chance, an Rock-/ Popinstrumenten aktiv zu werden. Tanzen ist halt 'Frauensache'. Muss ich mich als zukünftige Lehrerin damit zufrieden geben? Der Sächsische Lehrplan fordert: 'Die konsequente Hinwendung zu vielfältiger Musizierpraxis ermöglicht es Jungen und Mädchen gleichermassen, Musik als aktiv zu gestaltendes Element ihres Lebens zu erkennen und einzubeziehen.' Diese Forderung motiviert mich zu meiner Arbeit. Wo ist die gleichberechtigte Förderung der Geschlechter und ist Koedukation eine Hilfe, um dieses Ziel zu erreichen? Ich hoffe, einige dieser Fragen mit dem Schreiben meiner Arbeit beantworten zu können.

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