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Kellner-Fichtl, M: Professionalität in der Weit...
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Erscheinungsdatum: 16.11.2016, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Professionalität in der Weiterbildungsgesellschaft. Heimlicher Lehrplan, organisationales Lernen und Selbstverständnis der Erwachsenenbildung, Auflage: 1. Auflage von 2016 // 1. Auflage, Autor: Kellner-Fichtl, Martina, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Erwachsenenbildung, Seiten: 20, Gewicht: 46 gr, Verkäufer: averdo

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Koedukation und heimlicher Lehrplan
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Koedukation und heimlicher Lehrplan ab 13.99 € als Taschenbuch: Zu Geschichte sowie Vor- und Nachteilen der Koedukation Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

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Professionalität in der Weiterbildungsgesellschaft. Heimlicher Lehrplan organisationales Lernen und Selbstverständnis der Erwachsenenbildung ab 6.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

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Koedukation und heimlicher Lehrplan
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Koedukation und heimlicher Lehrplan ab 13.99 EURO Zu Geschichte sowie Vor- und Nachteilen der Koedukation Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage

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Professionalität in der Weiterbildungsgesellschaft. Heimlicher Lehrplan organisationales Lernen und Selbstverständnis der Erwachsenenbildung ab 6.99 EURO

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Geschlechterstereotypisierung im naturwissensch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1, Universität Hamburg (Institut für Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Grundlagen des Lehren und Lernens, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorzubereitende Thematik für meine Seminararbeit war ein psychologischer Text über Attribution, welchen ich nun in der Form dieser Hausarbeit unter anderem als Teil für Erklärungsversuche und Verbesserungspotenziale für ein normatives Bemühen um Gerechtigkeit in Hinblick auf Geschlechterdifferenzen und Stereotypisierungen im naturwissenschaftlichen Unterricht aufgreifen werde. Dazu nutze ich eine Expertise 'Mädchen und Naturwissenschaften in der Schule' des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg, verfasst von Prof. Dr. Hannelore Faulstich-Wieland im Jahre 2004 als aktuelle Quelle, um einen Orientierungspunkt für die psychischen Bedingungen und Prozesse innerhalb dieser Thematik zu fixieren, da ich die wissenschaftlichen Ausführungen der Autorin schlüssig und aussagekräftig empfinde. Zunächst möchte ich ein paar allgemeine, einleitende Worte zu Begriff Stereotyp und speziell Geschlechterdifferenz verlieren, um mich im weitern Verlauf auf andere theoretische Erkenntnisse aus der psychologischen Erziehungswissenschaft zu fokussieren. Da ich als Student der Sozialwissenschaften im Hauptfach Soziologie belegt habe, werde ich mich mit der Thematik Geschlechterdifferenz auch unter soziologisch Gesichtspunkten auseinander setzen, dabei aber den Hauptaugenmerk auf psychologische Theorien richten, um den Anforderungen des Seminars gerecht zu werden. Ein übergeordnetes Anliegen meiner Arbeit soll der Beitrag zu einer Verbesserung der Chancengleichheit von Mädchen und Jungen in der Schule sein. Latente und zumeist nicht bewusst gewollte Erziehungsprozesse, die in der Fachsprache auch als 'heimlicher Lehrplan' geschlechtertdifferenter Sozialisation gelten, sollen ins Bewusstsein gerufen werden um somit Veränderung zu fördern. Erst dann kann aus dem formalen Prinzip der Koedukation eine 'reflexive' (Faulstich-Wieland 1991: 63) Koedukation werden (Hilgers 1994: 13 ff.). Diese These der Erziehung der Koedukation von Frau Professor Faulstich-Wieland setzte ich den aktuellen Ausführungen von Frau Hannover und Frau Kessels gegenüber, welche in ihren Veröffentlichung für einen monoedukativen Unterricht plädieren speziell im Physik- und Sportunterricht, damit eine gerechtere Entwicklung der schulischen Kompetenzen durch diese Unterrichtsform gefördert wird.

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Professionalität und Qualität in der Weiterbild...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Erwachsenenbildung, Technische Universität Kaiserslautern (Erwachsenenbildung), Sprache: Deutsch, Abstract: Bei dieser Arbeit handelt es sich um Einsendeaufgaben zu dem Modul 'Professionalität und Qualität in der Weiterbildung'. Es werden Fragen der Erwachsenenbildung beantwortet, welche die folgenden Themen umfassen: Lebenslangen Lernen, Bildungspolitik, Lernen im Lebenslauf, selbstgesteuertes Lernen; heimlicher Lehrplan und Identitäsbewegungen; organisationelles Lernen; Konstruktivismus und Selbstbildnisse in der Erwachsenenbildung, Bildungskonzepte und verschiedene Perspektiven in der Erwachsenenbildung.

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Geschlechterstereotypisierung im naturwissensch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1, Universität Hamburg (Institut für Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Grundlagen des Lehren und Lernens, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorzubereitende Thematik für meine Seminararbeit war ein psychologischer Text über Attribution, welchen ich nun in der Form dieser Hausarbeit unter anderem als Teil für Erklärungsversuche und Verbesserungspotenziale für ein normatives Bemühen um Gerechtigkeit in Hinblick auf Geschlechterdifferenzen und Stereotypisierungen im naturwissenschaftlichen Unterricht aufgreifen werde. Dazu nutze ich eine Expertise 'Mädchen und Naturwissenschaften in der Schule' des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg, verfasst von Prof. Dr. Hannelore Faulstich-Wieland im Jahre 2004 als aktuelle Quelle, um einen Orientierungspunkt für die psychischen Bedingungen und Prozesse innerhalb dieser Thematik zu fixieren, da ich die wissenschaftlichen Ausführungen der Autorin schlüssig und aussagekräftig empfinde. Zunächst möchte ich ein paar allgemeine, einleitende Worte zu Begriff Stereotyp und speziell Geschlechterdifferenz verlieren, um mich im weitern Verlauf auf andere theoretische Erkenntnisse aus der psychologischen Erziehungswissenschaft zu fokussieren. Da ich als Student der Sozialwissenschaften im Hauptfach Soziologie belegt habe, werde ich mich mit der Thematik Geschlechterdifferenz auch unter soziologisch Gesichtspunkten auseinander setzen, dabei aber den Hauptaugenmerk auf psychologische Theorien richten, um den Anforderungen des Seminars gerecht zu werden. Ein übergeordnetes Anliegen meiner Arbeit soll der Beitrag zu einer Verbesserung der Chancengleichheit von Mädchen und Jungen in der Schule sein. Latente und zumeist nicht bewusst gewollte Erziehungsprozesse, die in der Fachsprache auch als 'heimlicher Lehrplan' geschlechtertdifferenter Sozialisation gelten, sollen ins Bewusstsein gerufen werden um somit Veränderung zu fördern. Erst dann kann aus dem formalen Prinzip der Koedukation eine 'reflexive' (Faulstich-Wieland 1991: 63) Koedukation werden (Hilgers 1994: 13 ff.). Diese These der Erziehung der Koedukation von Frau Professor Faulstich-Wieland setzte ich den aktuellen Ausführungen von Frau Hannover und Frau Kessels gegenüber, welche in ihren Veröffentlichung für einen monoedukativen Unterricht plädieren speziell im Physik- und Sportunterricht, damit eine gerechtere Entwicklung der schulischen Kompetenzen durch diese Unterrichtsform gefördert wird.

Anbieter: Thalia AT
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Professionalität und Qualität in der Weiterbild...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Erwachsenenbildung, Technische Universität Kaiserslautern (Erwachsenenbildung), Sprache: Deutsch, Abstract: Bei dieser Arbeit handelt es sich um Einsendeaufgaben zu dem Modul 'Professionalität und Qualität in der Weiterbildung'. Es werden Fragen der Erwachsenenbildung beantwortet, welche die folgenden Themen umfassen: Lebenslangen Lernen, Bildungspolitik, Lernen im Lebenslauf, selbstgesteuertes Lernen; heimlicher Lehrplan und Identitäsbewegungen; organisationelles Lernen; Konstruktivismus und Selbstbildnisse in der Erwachsenenbildung, Bildungskonzepte und verschiedene Perspektiven in der Erwachsenenbildung.

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