Angebote zu "Heimliche" (16 Treffer)

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Supper, M: «heimliche Lehrplan» in der Verbrauc...
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Erscheinungsdatum: 26.04.2000, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der «heimliche Lehrplan» in der Verbrauchererziehung durch Werbung und Medien, Titelzusatz: Ein Beitrag zum Problem der Werbewirkungen, Autor: Supper, Michael, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Soziologie // Business // Management // Absatz // Marketing // Vermarktung // Marktforschung // Werbung // Makroökonomie // Ökonomik // Makroökonomik // Management: Marketing und Vertrieb // Marken und Markenkonzepte, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 321, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 05): Volks- und Betriebswirtschaft / Economics and Management (Nr. 2597), Gewicht: 434 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.07.2020
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Chancenungleichheit im Bildungssystem
45,90 € *
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Bekommen in unserem Bildungssystem alle Schülerinnen und Schüler dieselben Chancen? Zur Beantwortung dieser Frage gibt dieses Buch zunächst einen Überblick über die verschiedenen Theorien der sozialen Ungleichheit. Vor allem die Ungleichheitstheorien von Pierre Bourdieu nehmen einen wichtigen Teil dieses Kapitels ein. Hierbei gilt es vor allem zu verstehen, wodurch soziale Ungleichheiten in unserer Gesellschaft entstehen. Im nächsten Kapitel liegt der Schwerpunkt auf den Sozialisationsprozessen der Schüler und Schülerinnen in der Schule. Zum Einen wird der Einfluss von Kommunikation und Interaktion auf die schulische Ungleichheit hin besprochen und zum Anderen wird aufgezeigt, welche Rolle der heimliche Lehrplan im Zusammenhang mit schulischer Ungleichheit spielt. Im Verlauf des Werkes werden Programme zur Messung von Schulleistungen und deren Auswirkungen vorgestellt. Ein weiterer Teil der Arbeit setzt sich mit den benachteiligenden Faktoren im Bildungssystem auseinander, im Speziellen werden dazu die Bereiche Bildungsarmut und Migration diskutiert. Das Buch endet mit konkreten Handlungsempfehlungen für mehr Chancengleichheit, wobei hier die Autorin und der Autor auch persönliche Überlegungen einfließen lassen.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Der "heimliche Lehrplan" in der Verbrauchererzi...
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Immer stärker rücken Kauf und Konsum materieller Güter in den Mittelpunkt des Lebens. Eine Schlüsselrolle bei dieser Ausrichtung kommt dabei der Werbung und den Medien zu. Als immer weiter in den Vordergrund rückende Sozialisationsinstanzen verfolgen sie einen "heimlichen Lehrplan", welcher hinter den offiziellen Werbe- und Medienzielen steht. Die Arbeit deckt diesen "heimlichen Lehrplan" der Miterzieher Werbung und Medien auf, zeigt dessen konsumhistorische Ursprünge und die ihm immanenten Wertstrukturen sowie seine Ziele und Strategien. Untermauert wird die These einer vom "heimlichen Lehrplan" verfolgten Erziehung zum Konsum durch die Ergebnisse einer breit angelegten, inhaltsanalytischen Untersuchung von Werbung und redaktionellen Medienbeiträgen. Im Anschluß an die Diskussion der Auswirkungen des "geheimen Erziehungsschemas" werden Ansatzpunkte der Gegensteuerung mittels einer kritischen schulischen Verbrauchererziehung umrissen.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Erziehung Hilfe - Wege aus der schulischen Klemme
23,90 CHF *
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Im Mittelpunkt dieses Buches steht der Lehrer. Auf ihn kommt es an, wenn Schule entwickelt werden soll und Lehre und Lernen in Einklang kommen. Der kritische Blick auf Schulentwicklung jenseits von den von aussen formulierten Zielvorgaben, soll den LehrerInnen helfen sich zu entfalten. Dabei gestatte ich mir einen Blick hinter die Kulissen der Schulpraxis. Der heimliche Lehrplan der Lehrer verbirgt Unsicherheit, Angst, Verzweiflung und Hilflosigkeit. In diesem Buch wird ein anderer Weg aus der Misere aufgezeigt. Neben den praxisrelevanten Hinweisen zum Schulalltag geht es zurück zu den „basics“ der Schule: Kommunikation, Kooperation, Toleranz und Mitgefühl. Hier kristallisiert sich das „Herzblut“ jeder Schule heraus: Meinen sie das aufrichtig, dass sie besser miteinander umgehen wollen? Wie zeigt sich das im Alltag? Gibt es Hilfesysteme für alle? Wie reden sie miteinander in der Konferenz, bei Beratungsgesprächen, mit Eltern und Kindern? Werden Minderheiten gewürdigt und gefördert? …Usw. Ich möchte mit meinem Buch eine Lern- Erziehungs- und Beziehungkultur beleben, die LehrerInnen befähigt sich auf Arbeit und Kinder einzulassen. Bereichert werden diese Erkenntnisse durch Beschreibungen der sozialen Wirklichkeit von SchülerInnen, LehrerInnen, SozialarbeiterInnen und Eltern im Anhang des Buches.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Die geschlechtsspezifischen Verhältnisse an deu...
23,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Bildungswissenschaft), Veranstaltung: Vorlesung zur Einführung in die Erziehungswissenschaft, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Einführung der Mädchenbildung gab es vermehrt Diskussionen über Benachteiligungen der Geschlechter. Auch die preussischen Reformen 1908, die Frauen erstmals den Abitursabschluss ohne jegliche Hindernisse ermöglichte, veranlassten weitere Debatten. Einige Frauenrechtlerinnen beschwerten sich über die differenzierte Zusammenstellung des Lehrplans an Jungen- und Mädchenschulen. Für Frauen standen hauswirtschaftliche Fächer auf dem Lehrplan, wobei man naturwissenschaftliche oder mathematische Bereiche ausschloss. Ganz im Gegenteil zum 'männlichen' Lehrplan, bei dem naturwissenschaftliche Fächer als Schwerpunkte angelegt wurden. Dies war einer der Gründe für die Koedukation: Das Recht auf gleichberechtigte Bildung. Jedoch bemühte man sich Mitte der 60er Jahre nicht um die Förderung der Geschlechter. Im Gegenteil: Die Einführung der Koedukation sollte den Bildungsnotstand beheben. In dieser Hinsicht war die gemeinsame Unterrichtung der Geschlechter ein voller Erfolg, denn seitdem erreichen mehr Mädchen den Abitursabschluss oder schreiben im Durchschnitt bessere Noren. Der Erfolg der Frauen ist deutlich. Doch warum gibt es seit den 80er Jahren einen erneuten Streit um die Koedukation? Weswegen beschliessen sich die meisten Frauen nach dem Abitur nicht zu einem Hochschulstudium und weshalb interessieren sich die wenigsten Mädchen für eine berufliche Zukunft im naturwissenschaftlichen oder technischen Bereich? Welche negativen Folgen brachte die Koedukation, die vielleicht kaum beachtet wurden? Mit dieser Arbeit möchte ich die geschlechtsspezifischen Verhältnisse in der Schule darstellen. Dazu ist es wichtig, einige Hintergründe der Mädchenbildung bis zur Zeit der Koedukationseinführung und der Debatte in den 80er Jahren, zu erläutern. Anschliessend gehe ich näher auf die einzelnen Merkmale der Schule ein: Die unterschiedliche Rollenverteilung hängt mit dem Verhalten der Lehrer zusammen. Ebenfalls spielen die Schulbücher, der heimliche Lehrplan und die Gesellschaft dabei eine wichtige Rolle. Diese ganzen Einflüsse wirken sich auf das Denken und die Interessen der Kinder aus. Im darauffolgenden Kapitel beschreibe ich die Veränderungen und Ursachen der Schulleistungen seit der Einführung der Koedukation. Um dies zu vertiefen gehe ich auf die Ergebnisse der im Jahr 2000 durchgeführten PISA- Studie ein. Abschliessend stelle ich kurz einen Praxisversuch vor, der erfolgreich auf die Stärken und Bedürfnisse der Geschlechter eingehen konnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Jugend, Joystick, Musicbox
105,00 CHF *
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Die Diskussion über die möglichen Auswirkungen der neuen Technologien auf den Wandel von Sozialisationsbedingungen blieb lange Zeit im Spekulati ven stecken. Mit dem vorliegenden Forschungsbericht zur 'Medienwelt' von Jugendlichen in Schule und Freizeit ist es nun wenigstens ansatzweise mög lich, Aussagen und Problemstellungen zu diesem Thema auf eine erfah rungswissenschaftlich gesicherte Grundlage zu stell~n. Die beiden Erziehungswissenschaftler Karl-Oswald BAUER und Peter ZIMMER MANN haben hierzu in einem dreijährigen Forschungsprojekt am Institut für Schulentwicklungsforschung der Universität Dortmund insgesamt 3. 000 Fra gebögen von Schülerinnen und Schülern ausgewertet, zudem offene Inter views und in ca. 50 Unterrichtsstunden teilnehmende Beobachtungen durch geführt. Hiermit ist nicht nur umfangreiches und gründliches Datenmaterial angelegt und bearbeitet, sondern auch eine für die erziehungswissenschaft liehe und sozialwissenschaftliche Forschung wichtige methodische Heran gehensweise praktiziert worden: Für die Bearbeitung einer Forschungsfrage wurden quantitative und qualitative Verfahren kombiniert, genauer: gleich berechtigt herangezogen. Damit wird exemplarisch gezeigt, wie durch mehrperspektivische Forschung komplex strukturierte Wirklichkeiten erschlossen werden können. Die vorliegende empirische Studie ist mithin schon forschungsmethodisch interessant. Spannend sind aber auch vor allem die Beschreibungen und Urteile zum Unterricht mit Computern, wie sich z. B. Interaktionsstrukturen verändern oder wie der 'heimliche Lehrplan' des Computerunterrichts wirkt. Die Autoren vermitteln hier neue, kritische und überraschende Eindrücke. Deshalb verdient ihre Studie eine weite Verbreitung und eine intensive Rezeption. Dortmund, im Juli 1988 Hans-Günter Rolff, Leiter des Instituts für Schulentwicklungsforschung INHALT o Vorwort von H. -G. RollT I THEORIE UND UNTERSUCHUNGSMETHODEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 1 Wandel der Sozialisationsbedingungen durch Neue Medien? . . .

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Anything Goes? Eine systemtheoretische Betracht...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,0 (sehr gut), Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Professur für Allgemeine Pädagogik unter Berücksichtigung ihrer systematischen und philosophischen Grundlagen), Veranstaltung: Erziehung und der heimliche Lehrplan lebender und sozialer Systeme, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Die Postmoderne lässt sich vor allem am Wandel der Lebensauffassung und der Pluralisierung aller Lebensbereiche festmachen: Eine zunehmende Individualisierung erscheint als Gegenpol zum Globalisierungs-Trend, wobei der Einzelne mit seinem Bemühen um biografische Kontinuität und Krisenbewältigung zunehmend auf sich allein gestellt ist. Der Trend zur Single-Gesellschaft, im Verbund mit der Unfähigkeit zu festen Bindungen, sowohl im privaten, als auch im beruflichen Bereich, scheint das Bild des Individuums in der aufgeklärten westlichen Zivilisation zu sein. Man möchte sich, angesichts einer Vielzahl von Möglichkeiten, möglichst alle Handlungsalternativen offen halten und empfindet bei Festlegung auf einen Sachverhalt nicht selten Ärger über das Nicht-Nutzen anderer Optionen. Das Unverständnis älterer Generationen gegenüber neumodischen Verhaltensweisen und Arten des Auftretens ist dabei zwar nichts neues, allerdings gehen derzeit in besonderem Masse überlieferte Werte und Traditionen verloren. Wie stellt sich nun die Gesellschaft unter diesen gravierenden Veränderungen dar? Führt der sozial entpflichtete Individualismus zum Tode der freiheitlichen, demokratischen Gesellschaft? Diese Arbeit soll die systemtheoretische Sichtweise der postmodernen Gesellschaft darstellen. Die grundlegende Frage, der dabei nachgegangen wird, ist die nach der Möglichkeit der Einbettung der Phänomene der Postmoderne in die soziologische Systemtheorie. Ausserdem sollen die sich ergebenden Problemen der Gesellschaft aus systemischer Sicht erörtert werden. Dazu gilt es zunächst zu klären, was man unter der systemischen Sichtweise versteht und in welchem Rahmen der Systemtheorie sich diese Arbeit bewegt. Da sich die Systemtheorie als hochkomplexes Wissenschaftsmodell darstellt, soll hier nach einem Überblick über das Wesen der Theorie der Fokus auf einige ausgewählte Begrifflichkeiten gelegt werden. Daran anschliessend muss geklärt werden, was genau man unter der Bezeichnung »postmoderne Gesellschaft« versteht. Hierfür werden eine Reihe von soziologischen Theorien vorgestellt, aus denen schnell ersichtlich werden soll, dass keine Einigkeit über die sichtbaren Auswirkungen bzw. über das eigentliche Existieren einer Postmoderne besteht. Gegen Ende der Arbeit werden die bis dahin dargestellten Stränge zusammengeführt, und somit die systemische Sicht der Postmoderne verständlich gemacht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Anschlussrationalität in der pädagogischen Komm...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Erziehung und der heimliche Lehrplan lebender sozialer Systeme, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Bekannt werden der Ergebnisse aus den international durchgeführten PISA - Studien stellt man sich in Deutschland die Frage, wie man den Bildungsstand der Kinder und Jugendlichen verbessern kann. Glaubt man den Resultaten so hat Deutschland den Anschluss an die Bildungseliten verloren. Dies führt dazu das über neue Konzepte in der Pädagogik nachgedacht wird, Lehrpläne geändert und Reformen durchgeführt werden. Unsummen von Geld werden dafür ausgegeben um das deutsche Schulsystem wieder auf Niveau zu bringen welches dem der 'PISA - Siegerländer' entsprechen. Ob dies alles wirklich nötig ist und ob diese Massnahmen erfolgreich sein werden soll hier nicht diskutiert werden. Vielmehr soll es darum gehen zu zeigen, dass es nicht unbedingt die kostspieligen Massnahmen zur totalen Neustrukturierung sind, welche hier von Nöten sind. Vielleicht ist es auch das Besinnen auf die einfacheren Dinge, die hier Abhilfe schaffen können. Wie zum Beispiel auf die Kommunikation die verständlicherweise für die Pädagogik essentiell wichtig ist. Dies gilt auch für Systeme nach Niklas Luhmann, deren Operationen massgeblich auf Kommunikation beruhen. Da also offensichtliche Gemeinsamkeiten zwischen den sozialen Systemen Luhmanns und dem von ihm auch so bezeichneten Erziehungssystem bestehen, kann man auch auf Begriffe aus seiner Theorie zurückgreifen um diese zu nutzen.Ein Begriff der hier von Bedeutung sein könnte ist die so genannte Anschlussrationalität. Liest man dieses Wort zum ersten Mal, könnte man meinen es handele sich um das, was man sich von einer modernen Stereoanlage erhofft wenn man diese anschliessen möchte. Leider ist dies nicht der Fall Vielmehr verbirgt sich hinter dieser Wortschöpfung ein komplexer Vorgang innerhalb sozialer Systeme im Zusammenhang mit Kommunikation. Was dies nun genauer bedeutet und inwiefern die Anschlussrationalität im Bezug auf die Probleme im Erziehungssystem von nutzen sein kann soll in dieser Arbeit geklärt werden.

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Stand: 04.07.2020
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Die geschlechtsspezifischen Verhältnisse an deu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Bildungswissenschaft), Veranstaltung: Vorlesung zur Einführung in die Erziehungswissenschaft, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Einführung der Mädchenbildung gab es vermehrt Diskussionen über Benachteiligungen der Geschlechter. Auch die preussischen Reformen 1908, die Frauen erstmals den Abitursabschluss ohne jegliche Hindernisse ermöglichte, veranlassten weitere Debatten. Einige Frauenrechtlerinnen beschwerten sich über die differenzierte Zusammenstellung des Lehrplans an Jungen- und Mädchenschulen. Für Frauen standen hauswirtschaftliche Fächer auf dem Lehrplan, wobei man naturwissenschaftliche oder mathematische Bereiche ausschloss. Ganz im Gegenteil zum 'männlichen' Lehrplan, bei dem naturwissenschaftliche Fächer als Schwerpunkte angelegt wurden. Dies war einer der Gründe für die Koedukation: Das Recht auf gleichberechtigte Bildung. Jedoch bemühte man sich Mitte der 60er Jahre nicht um die Förderung der Geschlechter. Im Gegenteil: Die Einführung der Koedukation sollte den Bildungsnotstand beheben. In dieser Hinsicht war die gemeinsame Unterrichtung der Geschlechter ein voller Erfolg, denn seitdem erreichen mehr Mädchen den Abitursabschluss oder schreiben im Durchschnitt bessere Noren. Der Erfolg der Frauen ist deutlich. Doch warum gibt es seit den 80er Jahren einen erneuten Streit um die Koedukation? Weswegen beschliessen sich die meisten Frauen nach dem Abitur nicht zu einem Hochschulstudium und weshalb interessieren sich die wenigsten Mädchen für eine berufliche Zukunft im naturwissenschaftlichen oder technischen Bereich? Welche negativen Folgen brachte die Koedukation, die vielleicht kaum beachtet wurden? Mit dieser Arbeit möchte ich die geschlechtsspezifischen Verhältnisse in der Schule darstellen. Dazu ist es wichtig, einige Hintergründe der Mädchenbildung bis zur Zeit der Koedukationseinführung und der Debatte in den 80er Jahren, zu erläutern. Anschliessend gehe ich näher auf die einzelnen Merkmale der Schule ein: Die unterschiedliche Rollenverteilung hängt mit dem Verhalten der Lehrer zusammen. Ebenfalls spielen die Schulbücher, der heimliche Lehrplan und die Gesellschaft dabei eine wichtige Rolle. Diese ganzen Einflüsse wirken sich auf das Denken und die Interessen der Kinder aus. Im darauffolgenden Kapitel beschreibe ich die Veränderungen und Ursachen der Schulleistungen seit der Einführung der Koedukation. Um dies zu vertiefen gehe ich auf die Ergebnisse der im Jahr 2000 durchgeführten PISA- Studie ein. Abschliessend stelle ich kurz einen Praxisversuch vor, der erfolgreich auf die Stärken und Bedürfnisse der Geschlechter eingehen konnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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